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Hart erkämpfter Sieg - Glückwunsch Mädels

 

Am Sonnabend reiste unsere weibl. D-Jugend zum Auswärtspiel beim Tabellennachbarn Lok Schönebeck. Nach ausgeglichener Anfangsphase setzte sich unser Team deutlich ab und spielte einen schönen Handball bis zehn Minuten vor Schluss, als aus verschiedenen Gründen kein Tor mehr erzielt wurde und wir einen zwei Torevorsprung ins Ziel retteten.

Unsere Mädchen gingen sehr konzentriert in diese Begegnung, denn so nervös wie letzte Woche mit vielen Fehlabspielen wollten sie nicht wieder beginnen, dafür hatten sie ja diese Woche im Training hart gearbeitet. Die ersten fünf Minuten sahen die vielen Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel, in dem wir durch Tore von L.Prell und P. Machemehl mit 3 : 4 in Führung gingen. Als L.Schulz den darauf folgenden Strafwurf gegen uns hielt konnten wir durch Tore von C.Hulsch unsere Führung auf 4 : 8 ausbauen.

In dieser Phase waren zwei Spielerinnen dafür verantwortlich, dass wir so stark nach vorn spielten und unseren Vorsprung bis zur Halbzeit auf 7 : 12 ausbauen konnten. Zu einem war es M. Horst die als Aufbauspielerin super das Spiel lenkte und immer wusste, wann das Tempo angezogen werden musste und die Zweite war E. Gerboth, die das Fundament unsere Abwehr war, denn sie hatte ihre Gegenspielerin jederzeit im Griff und sie sah auch wenn sie ihren Mitspielerinnen helfen musste.

Nach der Halbzeit war unser Team sofort wieder hellwach und startete voll durch, sodass wir durch Tore von M.Fehnle, M.Horst, P.Machemehl sowie C.Hulsch, die heute souverän die Spielführerin vom Gastgeber ausschaltete und selbst noch erfolgreich im Abschluss war, nach 31. Minuten mit 13 : 19 in Führung gingen.

Aber was dann kam verstehe wer es verstehen kann. Lok Schönebeck stellte auf eine sechs zu null Abwehr um - was nicht erlaubt ist, es wurde fasst nur noch gegen uns gepfiffen und wir bekamen eine 2 Minuten Strafe nach der anderen - insgesamt gingen wir sechs mal auf die Bank und Lok nur einmal.

Leider schlossen wir jetzt unsere Angriffe viel zu früh ab und wenn wir frei zum Wurf kamen, haben wir auch noch das Tormädchen angeworfen. So konnte der Gastgeber ein Tor nach dem Anderen verkürzen und bekam verbale Unterstützung von seinen Eltern, aber auch viele Entscheidungen gegen uns halfen dem Heimteam. Was in dieser Phase wichtig war ist, dass unsere Mädchen kämpften bis zum Schluss, obwohl sie fast nur in Unterzahl spielten und auch körperlich mussten sie viele Verletzungen verkraften. Dafür freuten sie sich nach dem Schlusspfiff um so mehr über den dritten Sieg in Folge

Es spielten: L.Schulz, S.Borchert, L.Puchalla, M.Horst(1), C.Eitze, P.Machemehl(9), C.Hulsch(5), L.Prell(3), M.Fehnle(1), E.Gerboth